|
Auftauchen! ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
|
|
| |
Auftauchen! Spielzeit 22/23
Liebes Publikum, Herbstzeit ist wieder Theaterzeit und da haben wir auch gleich 2 Premieren zu bieten. Für die Kleinen ist auch etwas dabei.
|
|
|
|
| |
 | |
Anne Frank bekam zu ihrem 13. Geburtstag von ihrem Vater ein Tagebuch geschenkt; nur wenige Tage darauf muss sie mit ihrer Familie vor der Gestapo flüchten. Kurz nach ihrem Geburtstag beginnt Anne mit den Tagebucheinträgen. Sie enden zwei Jahre später – drei Tage vor ihrer Verhaftung und Deportation in die Konzentrations-lager Ausschwitz und Bergen-Belsen, wo sie kurz vor Kriegsende an Typhus gestorben ist. Zwei Jahre lang haust die jüdische Familie Frank in einem Hinterhaus in Amsterdam – auf engstem Raum und in ständiger Angst, entdeckt zu werden. Und doch: Anne ist eine ganz normale Teenagerin. Sie hat Stress mit ihrer Mutter, ist genervt von ihrer Schwester Margot und verliebt sich in den 15jährigen Peter van Pels, der mit seiner Familie ebenfalls im Versteck im Hinterhaus lebt. Regie: Susanne Baum, Bühne: Gisela Brünker-Perez Es spielen: Meike Lehmann | Susanne Baum | Ibrahim Benedikt Fr. 04.11.22 | 19.30 h - Premiere So. 13.11.22 | 18.00 h weitere Termine im Dezember und Januar
|
|
|
|
|
|
|
| |
| |
 |
nach dem Buch von Otfried Preußler Im beschaulichen Mühlenweiher führen der Wassermann-Mann und die Wassermann-Frau ein gemütliches Leben. Bis die Familie eines Tages Nachwuchs bekommt! Ein kleiner Wassermann mit grünen Haaren und Schwimmhäuten zwischen den Zehen. Bald geht der kleine Wassermann mit seinem Vater oder mit seinem Freund, dem Karpfen Cyprinus, auf Entdeckungsreise. Mutig und wissbegierig lernt er sich im Weiher zurechtzufinden und erlebt tagtäglich neue Abenteuer. Mit Otfried Preußlers Geschichte vom kleinen Wassermann nehmen wir euch mit auf eine Reise in unbekannte Welten. Ein vergnüglicher Theaterspaß für Groß und Klein, wie immer gepaart mit jeder Menge Spielfreude, Musik und Fantasie. Regie: Pascal Makowka Es spielen: Franziska Steinhaus | Tom Plückebaum | Ibrahim Benedikt Sa. 19.11.22 | 16.00 h - Premiere So. 20.11.22 | 15.00 h weitere Sonntage im Dezember 22
|
|
|
|
|
|
|
| |
 | |
oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt nach dem Roman von Sven Regener Ein Stück wie ein Rausch: 2 Stunden, die Droge heißt Sven Regener. Am Start: eine Handvoll ziemlich verrückter Techno-Freaks. Und am Steuer: Karl Schmidt, der beste Freund von Frank Lehmann. Presse: Das Ensemble spielt mit viel Witz und Leichtigkeit, mit gelungener Situationskomik... . Das Schnürschuh Theater, Helge Tramsen und Sven Regener - eine Konstellation, die einfach wunderbar funktioniert. (Weser Kurier - A. Knief) Regie: Helge Tramsen | Musik: Dudelsaladt Es spielen: Mathias Hilbig, Pascal Makowka, Gundi Schulze, Holger Spengler Sa. 05.11.22 | 19.30 h So. 06.11.22 | 18.00 h Fr. 25.11.22 | 19.30 h
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
nach dem Roman Wonderland Avenue von Danny Sugerman Die Schnürschuh Bühne als Zeitfenster in eine andere Welt. Nichts bereuen, nichts wollen außer der spirituellen Suche. Die Doors als Symbolfiguren einer Suche nach den Pforten der Wahrnehmung. Presse: Regisseur Helge Tramsen gelingt es, den Zeitgeist der späten 1960er- und frühen 70er einzufan-gen. Makowka wie Knospe gelingt dies ebenfalls hervorragend (Weser Kurier- S. Wilke) Dramaturgie und Regie: Helge Tramsen Es spielen: Ulrike Knospe | Pascal Makowka Sa. 26.11.22 | 19.30 h
|
|
Wenn die Welt verrückt ist, sind Musik und Dichtung die vermutlich noch letzten Mittel, sich dem Wahnsinn entgegen zu stellen. Treffen dann Jazz und humorvolle Lyrik aufeinander, rückt der Weltschmerz in den Hintergrund und die Hör- und Lachmuskeln treten in Aktion. Gert Beelmann und Henryk Lorenz gestalten einen vergnüg-lichen Abend von fremder und eigener Lyrik, die kein Auge trocken lässt. Im Wechselspiel dazu wird von Hand aufgelegte Jazzmusik präsentiert. Dabei werden R. Gernhardt und F.W. Bernstein, die Meister der komischen Lyrik ebenso Gehör finden wie Jazzlegende Miles Davis. Sa. 12.11.22 | 19.30 h
|
|
|
|
|
|
|