Extrem laut und unglaublich nah

Extrem laut und unglaublich nah

nach dem Roman von Jonathan Safran Foer

„Weil Menschen eben keine Zahlen sind. Sie sind eher wie Buchstaben. Und diese Buchstaben wollen sich zu Geschichten verbinden. Und Dad hat gesagt, Geschichten muss man teilen.“

Oskar lebt in New York und hat am 11. September 2001 seinen Vater verloren. Er scheint an einer Form von Autismus zu leiden, die es ihm erschwert, auf andere zuzugehen. Durch einen Zufall findet Oskar im Wandschrank seines Vaters einen Umschlag mit der Aufschrift „Black“, in dem ein kleiner Schlüssel enthalten ist. Überzeugt davon, dass dieser Name auf eine Nachricht seines Vaters verweist, begibt sich Oskar auf die Suche nach dem Schloss für den Schlüssel. Er besucht Menschen, die mit Nachnamen „Black“ heißen, wird mutiger, und findet am Ende etwas, womit er überhaupt nicht gerechnet hat…

EXTREM LAUT UND UNGLAUBLICH NAH handelt von Menschen, die Leid erfahren haben versuchen, einen Umgang damit zu finden. Mit dem liebenswerten Protagonisten Oskar tauchen wir ein in die magische Welt New Yorks und erkennen: Das Leben findet da draußen statt, es ist echt, laut, leise. Und immer unglaublich nah.

Regie: Helge Tramsen
Es spielen: Andrea zum Felde, Pascal Makowka, Mathias Hilbig, Ulrike Knospe

Termine & Preise

Fr.  17.11.17 | 19.30 Uhr

So. 14.01.18 | 18.00 Uhr

Di. 30.01.18 | 19.30 Uhr

Sa. 17.03.18 | 19.30 Uhr

Abendvorstellungen: 24,- € / 16,- € erm.

Galerie

© Böttcher + Tiensch

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